Sommerstücke 2017    &    Weihnachtsmärchen 2017

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Unsere Sommerstücke 2017

Rotkäppi

Die kurzweilige Märchenparodie „Rotkäppi“ ist von Jürgen Baumgarten und wurde von Jörg Dombrowski umgesetzt.



Spielplan:

Samstag, den 19. August 2017 – 16.15 Uhr

Samstag, den 16. September 2017


Eint
ritt:

frei für Jedermann

 

Samstag, 19. August 2017:
Am Samstag, 19. August 2017, fand der Kultur-Parcours AM DOWESEE statt und bot ein interessantes und umfassendes Kulturprogramm rund um den Dowesee. Die STUDIO-BÜHNE Braunschweig trat ab 16.15 Uhr mehrmals mit der Märchenparodie „Rotkäppi“ auf.

 
Aufführungsort:
Schul- und Bürgergarten Dowesee
Doweseeweg, 38112 Braunschweig


 

Samstag, 16. September 2017:
Am Samstag, 16. September 2017, findet bereits zum 9. Mal die Kulturnacht in Wolfenbüttel statt und bietet vielen ein vielfältiges und umfassendes Kulturprogramm mit mehr als 160 KünstlerInnen aus Wolfenbüttel und der Region. Die STUDIO-BÜHNE Braunschweig wird diesen Sommer erneut zu Gast bei der Kulturnacht Wolfenbüttel sein und mehrfach die Märchenparodie „Rotkäppi“ aufführen. 

 

Aufführungsort:
Innenstadt Wolfenbüttel mit diversen Veranstaltungsorten
(konkrete Standorte werden noch bekannt gegeben) 

Personen und ihre Darsteller

Karli
(Märchenerzählerin)
Heidi Siemens / Kerstin Sütterlin
Käppi
(die mit der roten Haube)
Michaela Jörn
Mutter
(Mutter von Käppi)
Astrid Janik
Wolf
(der große böse aus dem Wald)
Nicole Feiertag
Oma
(wohnt weit weit weg)
Eva Demenus
Jäger
(Forstwirt, hat aber die Lizenz zum Töten)
Heiko Linder
 Wolke und Nummerngirl  Petra Linder
   
Regie Jörg Dombrowski 
Requisiten & Kostüme Jörg Dombrowski, Marianne Opterwinkel
Maske Gemeinschaftsarbeit von SpielerInnen, Mitgliedern, Freundinnen und Freunden
Souffleuse Heidi Siemens
Plakat- und Flyerverteilung Gemeinschaftsarbeit von SpielerInnen, Mitgliedern, Freundinnen und Freunden

… und viele weitere Helfer, Freunde, Mütter und Väter, die keiner sieht oder bemerkt, die immer ungenannt bleiben, aber ohne die eine Aufführung nicht stattfinden könnte.

Ein weiteres herzliches

DANKE SCHÖN

möchten wir an dieser Stelle dem Kinder- und Jugendzentrum MÜHLE für die Unterstützung bei den vielen Proben aussprechen.


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Freuen Sie sich auf unser Weihnachtsmärchen 2017

Es wird das Märchen „Das tapfere Schneiderlein“ frei nach Gebrüder Grimm von Marianne Opterwinkel aufgeführt.

Spielplan:
Freitag, 8. Dezember 2017 – 10.30 Uhr
Freitag, 8. Dezember 2017 – 15.00 Uhr

Samstag, 9. Dezember 2017 – 13.30 Uhr
Samstag, 9. Dezember 2017 – 16.30 Uhr

Sonntag, 10. Dezember 2017 – 10.30 Uhr
Sonntag, 10. Dezember 2017 – 13.30 Uhr
Sonntag, 10. Dezember 2017 – 16.30 Uhr

Montag, 11. Dezember 2017 – 10.30 Uhr

(Einlass jeweils 30 Minuten vor Aufführungsbeginn)

Eintritt:
5,– Euro

Karten | Bezugsquellen:
bei Dirk Barrabas – Telefon 0531 / 2334806,
bei Marianne Opterwinkel – Telefon 05302 / 922670 oder 0172 / 7622224,
bei der Touristinfo – Kleine Burg 14, Telefon 0531 / 4702040,
bei der Konzertkasse – Schild 1a oder Schlossarkaden, Telefon 0531 / 16606,
bei allen Vereinsmitgliedern und vor den Aufführungen an der Tages-/ Abendkasse

Kartenvorbestellungen:
bei Dirk Barrabas – Telefon 0531 / 2334806,
bei Marianne Opterwinkel – Telefon 05302 / 922670 oder 0172 / 7622224
oder unter karten@studio-buehne.de

Aufführungsort:
Kinder- und Jugendzentrum Mühle
An der Neustadtmühle 3, 38100 Braunschweig

Zum Inhalt

Es war einmal….

Der immer freundliche und fleißige Schneider kauft bei der Musfrau frisches Pflaumenmus. Unverschämt lästige Fliegen wollen davon naschen und setzen sich auf das Pflaumenmus. Der Schneider ärgert sich sehr darüber und erschlägt darauf hin sieben Fliegen auf einen Streich! Ganz stolz von seinem Können möchte der Schneider dieses große Ereignis der ganzen Welt erzählen und geht so mit einem selbst genähtem Gürtel auf Wanderschaft. Der Gürtel trägt die Aufschrift: „7 auf einen Streich!“

Auf seiner Wanderschaft erfährt er, dass das ganze Land des Königs von einem Einhorn und zwei Riesen bedroht werden und will unbedingt helfen. Es sind auch schon viele Schafe verschwunden und der Schäfer weiß auch nicht mehr weiter. Selbst der sonst mutige Hund des Schäfers hat schon große Angst. Auch der wachende Wächter, der allerdings immer müde und schläfrig ist, geht seine große Abendrunde nicht wie sonst um 22.00 Uhr, sondern schon um 20.00 Uhr.

Als Belohnung hat der König versprochen, dass der Retter des Landes die Prinzessin zur Frau bekommt. Das tapfere Schneiderlein hat den Entschluss gefasst und möchte das Land retten und auch unbedingt die Prinzessin heiraten, denn er hat ja schließlich sieben auf einem Streich erledigt.

Ob er das schafft und alles ein gutes Ende nimmt…

Personen und ihre Darsteller

Pi & Po
(zwei Igel)
Monika Ehlers, Svea Schuldt
Hase Kerstin Wirgau
Schneider Fabian Schrödter
Vogel Hermine Schlieker
Hans & Liese & Grete
(drei Kinder)
Claas Nachtway, Anne Dietze, Robin Ida Huber
Mutter Rosenstock
(Mutter von Liese)
Beate Niefind
Otto
(Geselle)
Noemi Grössing
Musfrau Nicole Schuldt
Wächter Christian Schärich
König Heiko Linder
Schreiber Nicole Böhme
Prinzessin Emma Görny
Hofdame Echem Kimberly Wirgau
Riese Lulatsch Ekkehard Nöring
Riese Krümel Astrid Janik
Einhorn Nancy Janik
 Schäfer Nicole Feiertag
 Peterle
(kleiner Schäfer)
Lowis Feiertag
Schaf Wolli Kerstin Sütterlin
 Schafe Minou Algermissen, Soraya Algermissen, Hermke Raguse, Tale Raguse, Lisa Sauter 
Bello
(kleiner Hund)
Michaela Jörn
Weihnachtsmann Sven Feiertag
   
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Regieteam Jörg Dombrowski, Dirk Barrabas
Bühnenbild Astrid Kasper und Projekt
„Durchstarten – Aktivierungshilfe für Jüngere“ (Gewerke: Holz), VHS Arbeit und Beruf GmbH, Braunschweig
Bühnenbau Gemeinschaftsarbeit von SpielerInnen, Mitgliedern, Freunden und Freundinnen
Requisiten & Kostüme Marianne Opterwinkel, Petra Thürauf, Nicole Feiertag
Maske Gemeinschaftsarbeit von SpielerInnen, Mitgliedern, Freunden und Freundinnen
Technik Andreas Fiedler
Spezialeffekte Andreas Fiedler
Souffleuse Martina Grössing, Heidi Siemens
   
   

… und viele, viele Helfer, Mütter und Väter, die keiner sieht oder bemerkt, vor und hinter und sogar unter der Bühne, die immer ungenannt bleiben, aber ohne die eine Aufführung nicht stattfinden könnte.

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